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 (Bildquelle: mitifoto/stock.adobe.com)
Im Einzugsgebiet der Neyetalsperre arbeiten viele Betriebe in Wasserkooperationen eng mit den Talsperrenverbänden zusammen – mit messbarem Erfolg hinsichtlich der Wasserwerte. Auch sie ärgern sich sehr über den Gülle-Unfall.(Bildquelle: mitifoto/stock.adobe.com)
Politik und Aktuelles

Erneuter "Gülle-Skandal" an der Neyetalsperre

Am 7. September flossen mehrere 100 m³ Gülle in die Neye. Schon 2015 liefen 1700 m³ Gülle in den Bach und weiter in die 4 km entfernte Talsperre. Verursacher scheint damals wie heute der gleiche Betrieb zu sein.

Mehrere Hundert Kubikmeter Gülle flossen am vorletzten Wochenende von einem landwirtschaftlichen Betrieb in Halver (Märkischer Kreis) aus in einen Nebenarm der Neye, führten dort zum Sterben Hunderter Fische und verunreinigten die Neyetalsperre. Die...

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